Glossar

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A

Angebot

Ein Angebot besteht aus allen Waren, die sich auf dem Markt befinden.

angebotsorientierte Bildungsbedarfsanalyse (BBA)

Eine angebotsorientierten BBA besteht aus der Analyse eines breits bestehenden Programms, einem Vergleich mit den direkten Konkurrenten auf dem Markt und der Beobachtung von Trends.

B

Bedarf

Ein Bedarf entsteht durch eine Abweichung des Ist-Zustandes vom Soll-Zustand.

Bedarfshypothese

ist eine Annahme über den vermuteten Bedarf in einer Institution / Unternehmen. Sie initiiert die Bildungsbedarfsanalyse, mittels derer die Bedarfshypothese auf ihre Richtigkeit überprüft wird. Die Bedarfsypothese wird auf Grund von Vorabinformationen, Vermutungen, Eindrücken aus dem Alltag oder auch intuitiv gebildet.

Bedürfnis

darunter sind die Wünsche, Motivation und Interessen jedes Einzelnen zu verstehen.

C

Cliffhanger

Cliffhanger sind eine Metapher für eine gezielte Form der Textgestaltung. Der Textfluss ist dramaturgisch derart formuliert, dass an der Stelle einer erwarteten Antwort (Aussage, Lösung) der Text bewusst angehalten wird. Die Fortführung folgt auf einer neuen Seite bzw. Folge. Damit soll die Neugier des Lesers geweckt, die Motivation zum weiterlesen gefördert werden.



E

Empirische Forschung

die systematische Entwicklung von Tatbeständen durch intersubjektiv nachvollziehbare Verfahren und Methoden; wissenschaftliche Forschung -> auf methodischem Weg gewonnene Erfahrung

Evaluation

Bewertung, Einschätzung; Auswertung von Planungen, Programmen und Projekten auf Grundlage bestimmter Wertmaßstäbe und Kriterien, in der Regel in Form einer wissenschaftlichen Begleitforschung (Evaluationsforschung); soll den ursächlichen Zusammenhang zwischen Projekt und Ergebnis nachweisen im Sinne einer wissenschaftlichen Wirkungsforschung.

H

Hyperlinks

Hyperlinks sind Worte, Wortfolgen oder auch Grafiken im Textfluss, die auf andere Seiten (Artikel, Text, usw.) verweisen. Der Leser kann so einem weiteren, alternativen Lesepfad folgen. Durch den Gebrauch vieler, mehrer Hyperlinks entsteht eine netzwerkartige, verflochtene Hypertextstruktur.



I

Icons

I-Punkt-Kasten

K

Kooperation

Komplementärfarben

Unter Komplementärfarben werden gegensätzliche Farben verstanden. Die drei primären Körperfarben Gelb, Magentarot und Cyanblau in Verbindung mit deren komplementären Farben (z. B. Blau mit Rot) wirken lebendig.



M

Marginale

Als Marginale werden Worte bezeichnet, die am Rand einer längeren Textpassage platziert sind. Sie greifen zentrale Begriffe des Abschnitts auf, pointieren die zentrale Aussage und geben dem Leser dadurch einen roten Faden durch den Textfluss.


Mind-Map

Eine Mind-Map (auch Gedankenkarte) ist eine grafische Darstellung, die Beziehungen zwischen verschiedenen Begriffen aufzeigt


Monitoring

Monitoring ist ein Überbegriff für alle Arten der ständigen Erfassung von Zuständen, Beobachtung, Überwachung oder Steuerung eines Vorgangs, einer bestimmten Situation oder eines Prozesses mittels technischer Hilfsmittel oder anderer Beobachtungssysteme.

Ein Monitoringsystem ermöglicht zum Teil auch Eingriffe in die bzw. Steuerung der betreffenden Prozesse, sofern sich abzeichnet, dass der Prozess nicht den gewünschten Verlauf nimmt.

N

Nachfrage

Der Begriff Nachfrage bezeichnet den auf einem Markt geäußerten Bedarf nach einem Gut.


nachfrageorientiert Bildungsbedarfsanalyse (BBA)

Eine nachfrageorientierte BBA soll den tatsächlichen Bedarf einer Institution aufdecken und unnötige Planungen bzw. unnötige Veranstalten vermeiden helfen. Dabei wird eine direkte Orientierung am Teilnehmer unabdingbar. Diese Vorgehensweise kann nicht nur den Bedarf eines Teilnehmers aufdecken, sondern auch dessen Bedürfnisse.

P

Prozess

Q

Qualitätsrelevanz

Qualitätsstandard

S

Selbstevaluation

subjektive Farbwahrnehmung

Darunter ist die Wahrnehmung von Farben jedes einzelnen Menschen gemeint. Da jeder Mensch eine individuelle Farbwahrnehmung aufweist, hat jeder Vorlieben für bzw. Abneigungen gegen bestimmte Farben. Diese Einflüsse sind biologisch, kulturell und individuell geprägt.


statistische Erhebung

Supervision

Supervision begleitet Einzelne, Teams, Gruppen und Organisationen im psychosozialen Bereich bei der Reflexion und Verbesserung ihres beruflichen Handelns. Fokus ist je nach Zielvereinbarung die Methodenkompetenz, die Rollenerwartungen, die Beziehung zwischen Supervisand und Klient, die Zusammenarbeit im Team bzw. in der Organisation.



T

Teaser

Unter Teaser versteht man den Vorspann auf einer Einstiegsseite zu einem Thema. Er beinhaltet idealerweise zwei bis drei Aussagesätze und ist in einfacher Textstruktur gehalten (z. B. keine Nebensätze).


Tools

W

Weiterbildungscontrolling

Wettbewerb

Wettbewerb (auch: Konkurrenz) meint die Situation, wenn mehrere verschiedene Parteien oder Personen um dasselbe Ziel streiten. Bildungsinstitutionen stehen im Wettbewerb hinsichtlich von Teilnehmern (Kunden), Referenten (Zulieferer), Themen, Kompetenzen der Mitarbeiter, usw. 'Konkurrenz' wird oft auch synonym verwendet für die anderen Wettbewerber bzw. Konkurrenten. Gleichbedeutend spricht man häufig auch von Mitbewerbern.



Z

Zukunftswerkstatt

Die Zukunftwerkstatt ist eine Methode, die die Phantasie anregen soll, um neue Ideen oder Lösungen für Probleme zu entwickeln. Eine Zukunftswerkstatt eignet sich besonders für Teilnehmer, die wenig Erfahrung mit Prozessen der kreativen Entscheidungsfindung haben . Allerdings bedarf sie einer intensiven Vorbereitung und Betreuung durch geschulte Moderatoren.

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